Der Sozialroutenplan 2020

bietet Menschen kompakten Überblick über hilfreiche soziale Einrichtungen, Ämter und Initiativen in Innsbruck.

Der Sozialroutenplan ist ein Stadtplan von Innsbruck, der in sozialen Notlagen hilft: Hier finden sich Informationen über finanzielle Rechtsansprüche in verschiedenen Lebenslagen ebenso wie Antworten auf die Frage, wer in akuten Notfällen unbürokratisch helfen kann. Zudem gibt es eine umfangreiche, thematisch gegliederte Auflistung der sozialen und karitativen Einrichtungen in Innsbruck und Umgebung, die informiert, welche Einrichtung wann, wie und unter welchen Voraussetzungen helfen kann, welche Unterlagen man am besten gleich mitbringt, wo man die Einrichtung findet und wie man auch mit Bus oder Straßenbahn hinkommt, sowie Kontaktinformationen und Öffnungszeiten.

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2005 wurde die Broschüre gemeinsam mit armutsbetroffenen Frauen entwickelt. 2009, 2012, 2016 und 2018 erschienen aktualisierte und erweiterte Neuauflagen, auf die wir eine sehr große und positive Reaktion erfuhren. Nicht zuletzt aufgrund von vielfältigen Änderungen und Neuerungen im Sozialwesen ist eine Neuauflage dringend notwendig, wie uns auch die regelmäßige Nachfrage aus dem Sozialbereich zeigt.

Der aktuelle Sozialroutenplan wurde im Laufe des Jahres 2020 von Theresa Egger aktualisiert, erweitert und überarbeitet. Gemeinsam mit Karin Berner wurde die Broschüre grafisch umgestaltet, um der Fülle an Informationen und enthaltenen Stellen gerecht zu werden.

Aufgrund der Coronakrise wurden allgemeine Informationen zu Unterstützungsleistungen und Websites mit weiterführenden Informationen in den Sozialroutenplan integriert. Die Einschränkungen des öffentlichen Lebens zeigen einmal mehr wie wichtig die Bereitstellung der gesammelten Einrichtungen auch in einer digitalen Version sind. Zur Zeit können wir eine PDF-Version des Sozialroutenplans anbieten. Wir arbeiten aber an einer digitalen Variante für die Zukunft.

Die Neuauflage des Sozialroutenplans wurde gefördert von der Stadt Innsbruck sowie vom Land Tirol und unterstützt von der Diözese Innsbruck, dem Haus der Begegnung, der Arbeiterkammer Tirol, den Innsbrucker Kommunalbetrieben und Swarovski.

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Der Sozialroutenplan 2020 wird gerade ins Englische übersetzt. Bis zur Fertigstellung ist die Übersetzung der 5. Auflage des Sozialroutenplans (2018) hier abrufbar:

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