ZUSAMMENARBEIT STÄRKEN. ZUKUNFT GESTALTEN

WORKSHOP

Ein praxisorientierter Nachmittag zur Stärkung von Vernetzung und Zusammenarbeit in der Tiroler Soziallandschaft.

* Welche Synergien und interdisziplinären Kooperationen unterstützen Akteur*innen im Sozialbereich bei den aktuellen Herausforderungen?
* Welche Werkzeuge erleichtern den Arbeitsalltag im Kontext Armutsbetroffenheit spürbar? Welche Adaptionen wären hilfreich?
* Was brauchen Mitarbeitende aus Sozialeinrichtungen, Forschung und Behörden, um gemeinsam wirksam handeln zu können?

Freitag, 27 März 2026
14 – 18 Uhr
im Haus der Begegnung

Eintritt frei
mit Kaffee & Kuchen-Pause
Anmeldung erbeten unter: hdb.kurse@dibk.at

EXPERTIN: Jenny ILLING, Projektkoordinatorin Digitaler Sozialroutenplan
MODERATION: Joanna EGGER, Social change rocks!, Erwachsenenbildnerin, Diversity- Trainerin, Facilitator

Nach seinem ersten Betriebsjahr evaluieren wir den digitalen Sozialroutenplan: Was funktioniert gut, wo gibt es Lücken und wo besteht Potenzial für effektive Veränderung? Eure Erfahrungen und eure Expertise bilden die Basis für die nächsten Entwicklungsschritte.
Über das digitale Netzwerk hinaus richten wir den Blick auf analoge Vernetzung. Wir entwickeln Ideen für Synergien, Rückhalt und tragfähige Kooperationen im Tiroler Sozialbereich – jenseits von Institutionen und Disziplinen.

Eine herzliche Einladung, gemeinsam Zukunft zu gestalten …

Der Workshop richtet sich an alle, die mit Menschen in vulnerablen Situationen arbeiten, die haupt- oder ehrenamtlich im Sozialbereich tätig sind, Menschen, die den Sozialroutenplan weiterentwickeln möchten sowie Interessierte, denen Vernetzung, Zusammenhalt und Synergien im Sozialbereich am Herzen liegen.

Eine Kooperationsveranstaltung von Tiroler Armutsforschungsforum TAFF, unicum:mensch, Digitaler Sozialroutenplan und Haus der Begegnung, gefördert vom Land Tirol.

Wir sind GREEN EVENTS TIROL Initiative und fördern eine umwelt- und sozialverträgliche Veranstaltungskultur. Veranstaltungen der Reihe Armut aktuell sind barrierefrei zugänglich.
Das Haus der Begegnung ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. In Eingangsnähe gibt es überdachte Fahrradabstellplätze.